Freitag, 29. August 2014

Dateisystem mit partclone sichern


Zum Sichern von ext4 Dateisystemen nehme ich partclone. Das kann im Gegensatz zu partimage auch mit dem neuen ext4 Dateisystem umgehen und erzeugt auch kleine Dateien, verschwendet also nicht so viel Platz wie dd.

Eine Sicherung erzeugt man wie folgt:

partclone -c -s /dev/sda1 -o /backup/file.pcl

Und zurücklesen:

partclone -r -s /backup/file.pcl -o /dev/sda1

Die Parameter:

-c Create, also Datensicherung erstellen
-r Restore, also zurücklesen
-s Source, die Quelle wo die Daten herkommen
-o Output das Ziel wo die Daten hingeschrieben werden

Erstellungsdatum eines Dateisystems


Um herauszufinden, wann ein Dateisystem erstellt wurde, und ggf. die Linux Version installiert, kann man dumpe2fs nehmen.
Mit dem Parameter -h verrät es sehr viel über das Dateisystem.

dump2fs -h /dev/sda1

Funktioniert allerdings nur auf Dateisystemen der ext Familie.

Auflösung bei Onboard SIS Grafik


Da bei meinem Monitor der DDC Port defekt ist
(DDC heisst Display Data Channel, der überträgt Informationen über den Monitor), musste ich die Auflösung per Hand einstellen.
Die xorg.conf dafür sieht wie folgt aus: (Ubuntu 10.04)

Section “Device”
Identifier “Silicon Integrated Systems (SiS) 65x/M650/740 PCI/AGP VGA Display Adapter”
Driver “sis”
BusID “PCI:1:0:0”
EndSection


Section “Monitor”
Identifier “Plug and play”
Option “DPMS”
HorizSync 30-69
VertRefresh 50-120
EndSection

Section “Screen”
Identifier “Default Screen”
Device “Silicon Integrated Systems (SiS) 65x/M650/740 PCI/AGP VGA Display Adapter”
Monitor “Plug and play”
DefaultDepth 24
SubSection “Display”
Depth 24
Modes “1280×1024” “1024×768” “800×600” “720×400” “640×480”
EndSubSection
EndSection

Section “ServerLayout”
Identifier “Default Layout”
Screen “Default Screen”
EndSection


Section “DRI”
Mode 0666
EndSection

Mittwoch, 13. August 2014

Neuer Blog mit Schwerpunkt auf Ubuntu


Die meisten Rechner habe ich jetzt erfolgreich umgestellt.
Im privaten Bereich habe ich jetzt sowohl Ubuntu 14.04, als auch 10.04 im Einsatz,  im beruflichen Umfeld 14.04 und 12.04 auf dem Desktop und 14.04 auf dem Server.