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Freitag, 20. Mai 2016

Netzwerktraffic

(Dieser Artikel ist eine Kopie vom neuen Blog unter http://gnude.feste-ip.net/blog/?p=178)

Es ist immer wieder interessant unter Linux/Ubuntu mal einen Blick auf den Netzwerkverkehr zu werfen. Hier bieten sich die Programme iftop und iptraf an. Die zeigen, welche Verbindungen gerade zum Rechner bestehen und wie viele Daten darüber laufen. Während iftop eher einfach ist, gehen die Informationen bei iptraf mehr in die Tiefe.

Die Programme sind mit

apt-get install iftop iptraf

unter Ubuntu (und auch Debian) schnell aus den Paketquellen installiert und bieten eine einfache Möglichkeit, die Verbindungen auf dem Rechner oder Server im Blick zu halten.


Freitag, 13. Mai 2016

Wordpress Update

(dieser Artikel ist eine Kopie vom neuen Blog unter http://gnude.feste-ip.net/blog/?p=171)

Im vorletzten Blogbeitrag habe ich die Installation von WordPress auf Ubuntu 14.04 aus den Paketquellen beschrieben. Hier wird allerdings eine ziemlich veraltete Version aufgespielt. Zum Experimentieren ganz ok, aber für den produktiven Einsatz sollte es eine aktuelle Version sein. Hier nochmal ein Dankeschön an die Benutzer von ubuntuusers.de, sowie meiner Korrekturleserin Caro, die mir ein wenig ins Gewissen geredet haben.

Um die aktuelle Version zu installieren, habe ich zunächst die Daten der alten Version gesichert. Mit PhpMyAdmin habe ich ein Backup der MySQL Datenbank angelegt und mit dem Midnight Commander das Verzeichnis

/usr/share/wordpress

kopiert.

Im nächsten Schritt habe ich mir die aktuelle Version von WordPress als tar.gz Archiv von der Projektseite heruntergeladen und entpackt. Nun habe ich alle Dateien im Verzeichnis

/usr/share/wordpress

durch die aktuellen Dateien ersetzt. Das Verzeichnis

/var/lib/wp-content

habe ich nicht verändert. Beim nächsten Anmelden im Admin-Backend kam ein Hinweis, dass die Datenbank aktualisiert werden muss. Dem habe ich zugestimmt.

Die aktuelle Version von WordPress lief anschließend einwandfrei.

Mittwoch, 20. Januar 2016

Mein neuer PC mit Ubuntu

Heute möchte ich mal einen kleinen Erfahrungsbericht schreiben.
Da mein alter PC schon mächtig in die Jahre gekommen ist, noch mit Ubuntu 10.04 und Röhrenmonitor lief, wurde es Zeit für eine Neuanschaffung.Schnell fiel mein Blick auf ein Angebot von www.ixsoft.de .Für unter 500 Euro konnte ich hier einen MiniPC mit AMD 5150, 6GB RAM und 750GB Festplatte samt Monitor (22") ergattern. Damit konnte die alte Kiste samt Röhre in den Ruhestand geschickt werden.

Der neue Rechner konnte im Shop bereits mit Ubuntu 14.04 (sowie diversen anderen Linuxen) vorinstalliert werden. Das habe ich angenommen und so kam das Paket mit fertig eingerichtetem Ubuntu 14.04 zu mir.

Nachdem ich alles ausgepackt und angeschlossen hatte konnte ich den PC das erste Mal starten. Ein fertig eingerichtetes Ubuntu erwartete mich. Es war auf UEFI installiert, und das /home Verzeichnis war auf einer eigenen Partition ausgelagert. Die Aufteilung der Platte war sinnvoll. Eine DVD wurde mitgeliefert

Nun wollte ich aber mal selbst wissen, wie sich ein UEFI PC einrichten/installieren lässt. Also DVD rein und neu gestartet. Beim Druck auf F11 gelangte ich ins Bootmenü, wo ich mich für DVD-ROM (UEFI) entschied. Hier kam dann direkt der Grub2 von der DVD zum Vorschein und übernahm die Wahl zwischen "Ausprobieren" oder "Installieren".
Ich habe mich für Installieren entschieden und danach ging die Installation wie gewohnt weiter. Die Festplatte habe ich umpartitioniert, die 100MB UEFI Partition aber nicht angerührt.
Die Installation verlief Problemlos. Nach dem Neustart emfping mich ein Ubuntu, welches die gesamte Hardware erkannt hat.

Ich habe dann mit der Sysrescuecd gebootet und mittels partclone sowohl die Linux als auch die UEFI Partition gesichert und testweise zurückgelesen. Beide Partitionen haben danach tadellos funktioniert.
Secureboot habe ich nicht beachtet und deshalb keine Ergebnisse wie es klappt.

Abschließend kann ich sagen.... UEFI hin oder her. Auf diesem PC klappte alles Out-of-the-box und ich bin auf keine Probleme gestoßen.
Es war so, wie ich es mir vorgestellt habe. DVD rein. Installation starten, und
danach klappte es wie erwartet.

Samstag, 19. Dezember 2015

Uptime erreicht 500 Tage

Der Firmenserver hat es geschafft und eine Uptime von 500 Tagen erreicht.
Ich bin von der Zuverlässigkeit des Ubuntu 14.04 echt begeistert und muss sagen..... seit 500 Tagen dient er als Mail, File, Datenbank, Kalender und Intranet Server und hat noch keine Probleme gemacht.


Donnerstag, 17. Dezember 2015

Umwandeln einer Kodak Photo CD

Bei mir im Archiv befinden sich noch zwei Kodak Photo CDs und es wurde Zeit, die Bilder mal in ein aktuelles Format (sprich JPG) zu konvertieren.

Hierfür bedienen wir uns des Programmes "Imagemagick", alles was wir brauchen, wird mit diesem apt Aufruf installiert:

apt-get install imagemagick graphicsmagick

Da man ja meistens mehrere Dateien in einem Verzeichnis hat, nutzen wir ein kleines Script, das die Dateien alle in einem Rutsch in das JPG Format überführt.

#!/bin/sh
for image in *.PCD; do
    convert -colorspace RGB -quality 100 "$image[5]" "${image%%.pcd}.jpg"
done


Hier ist zu beachten, dass die Ausgangsdateien die Endung .PCD in Großbuchstaben haben. Da Linux hier einen Unterschied macht, muss das Script ggf. angepasst werden.

Mittwoch, 12. August 2015

Interessante Hardware-Details unter Ubuntu




Unter Ubuntu kann man interessante Hardwaredetails erfahren.
Wenn man auf das Bateriesymbol oben rechts klickt und dann auf den Akku
erfährt man z.b. wie viel Kapazität (nicht Ladestand!) der Akku noch hat, was für ein Typ es ist und sogar Hersteller.
Auch unter Laufwerke kann man interessantes über die Smart Werte erfahren.
Wie oft wurde die Festplatte hochgefahren, wie lange lief sie insgesamt. Wie ist die aktuelle Temperatur.

Sicher mal ein Klick wert.

Mittwoch, 22. Juli 2015

Outlook an Ubuntu 14.04 Server anbinden

Nach der Migration aller Arbeitsplätze auf Thunderbird/Lightning ist nun die Situation leicht verändert und der Bedarf, das einige Arbeitsplätze mittels Outlook an den Linux Server angebunden werden.

Daher möchte ich hier kurz berichten, wie ich die Anbindung durchgeführt habe falls es noch weitere Interessenten für solch eine Konstruktion gibt....

Auf dem Server ist Ubuntu 14.04 installiert, mit den Standart-Paketquellen.
Für den Mailserver nutze ich Postfix, Dovecot, Fetchmail und der Kalender/Adressbuch wird von Davical bedient.
Installation des Mail und Kalenderservers in meinem Wiki:
 Wiki auf www.nitschke-marl.de

Um den Ubuntu Mailserver nutzen zu können mittels IMAP benötigt man
mindestens Outlook 2013. Für den Kalender und Adressbuch noch ein Plugin der Firma EVO.
Man kann es hier beziehen: EVO Plugin

Nach der Outlook Installation und Eingabe der IMAP Daten muss man die
Installationsroutine von EVO ausführen. Anschliessend gibt es bei Outlook
den Ribbon "Evo" unter dem man auch Einstellungen Vornehmen kann.

Um den Kalender korrekt anzubinden benötigt man folgende Angaben:

Calendar URL: http://1.1.1.1/davical/caldav.php/user/calendar/
Task URL: http://1.1.1.1/davical/caldav.php/user/calendar/


Und für das Adressbuch folgende Daten:

Adressbook URL: http://1.1.1.1/davical/caldav.php/user/addresses/

Dadurch ist es möglich mit dem Outlook nicht nur Mails sondern auch Termine und Kontake über mehrere Rechner hinweg zu verwalten.
Selbst eine Anbindung mittels Android Smartphone oder iPhone ist möglich.
Auf allen Geräten ist stets der gleiche Datenstand.


Links:
Anleitung zu Outlook im Wiki
Anleitung zum Mailserver im Wiki
Anleitung zu Davical im Wiki